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Gummiköder haben gegenüber Hardbaits den Vorteil weicher und flexibler zu sein und führen daher nach einer misslungenen Raubfischattacke eher zu einem Wiederholungsbiß. Anbei eine Übersicht zu den gebräuchlichsten Gummiköderkategorien:

No Action Shad – Pintail

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No Action Shads werden oft auch als Pin Tail Shads bezeichnet. Sie erzeugen unter Wasser kaum Druckwellen und eignen sich besonders zum angeln am Drop-Shot-Rig auf Barsch und Zander.

No Action Shad: V-Tail Shad

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V-Tails-Shads gehören zur Kategorie der No-Action-Shads und haben einen gegabelten Schwanz. Sie erzeugen etwas mehr Verwirbelungen unter Wasser als die Pin-Tail Variante und eignen sich ebenfalls sehr gut zum angeln am Dropshot-Rig auf Barsch und Zander.

Low Action Shad

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Low Action Shads besitzen am Schwanzende ein kleine Schaufel, die leichte Verwirbelungen beim Bewegen erzeugt.

Action Shad

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Action Shads besitzen eine relativ große Schaufel am Schwanzende. Diese erzeugt starke Druckwellen unter Wasser, die der Fisch über sein Seitenlinienorgan wahrnimmt. Sie eignen sich daher vor allem bei schlechten Sichtbedinungen d.h. Dunkelheit oder bei trübem Wasser. Große Actionshads (>15cm) sind zudem sehr gute Wallerköder.

Twister

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Klassiker unter den Gummiködern: Gummiwurm mit flachem Schwanzende, das unter Wasser ein für viele Raubfische reizvolles Spiel bietet.

Creature Bait

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Gummiköder der Krebse, Amphibien oder Insekten imitiert. Eignet sich besonders für stark befischte Gewässer.

Skirted Jig

skirtedjig
Skirt englische Bezeichnung für Rock bzw. Einfassung: Wie die Abbildung zeigt: Sonderform eines normalen Jigkopfs mit Fransen. Eignet sich besonders für stark befischte Gewässer.

Soft Jerk

softjerk

Jerkbait aus Gummi bzw. Weichplastik. Als Jerkbait wird ein Köder bezeichnet der ruckartig durchs Wasser geführt wird. Diese werden sonst aus harten Materialien gebaut (Holz/ Hartplastik/ Metall).